Nebel

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NGC 6997

9*500s @ ISO200

Durch pures Unvermögen hat es mich von NGC 7044 - der eigentlich auf dem Programm stand - in diese ungleich interessantere Gegend verschlagen. NGC 6997 liegt am Rand des berühmten Nordamerikanebels - in der Nähe von Deneb. Das Neblige ist also alles "echt"; das gilt auch für die sternarme Finsternis rechts oben. Es handelt sich um einen direkt angrenzenden Dunkelkomplex (siehe wikisky). Die Nebelanteile sind wie immer durch den Sperrfilter der EOS stark in Mitleidenschaft gezogen und dementsprechend abgeschwächt - nur in den dichtesten Regionen erkennt man das typische Rot überhaupt.

Leider war gegen 1:00 und nach nur 9 Aufnahmen schon das Dach im Weg. Was schade war, denn die Bedingungen waren !hervorragend! und auch die Technik lief wie geschmiert - naja das kommt davon, wenn man sich nicht an Pläne hält.

/e: gerade sehe ich, dass ich mich schon einmal vergeblich an NGC 7044 versucht habe - omg...

M 108 + Eulennebel (M 97)

21*500s @ISO200

war zu faul die Kamera zu drehen - so wirkt es doch etwas gequetscht...

Wie auch schon am Abend zuvor bei M 101 war das Seeing - für meine Verhältnisse - super, die Durchsicht ließ aber sehr zu wünschen übrig. Das sieht man auch am etwas unruhigen Hintergrund.

astrometry.net

NGC 7380

14*500s @ ISO200

Mit dem Sperrfilter der EOS muss man ja froh sein, wenn überhaupt ein bisschen rot zu sehen ist ;)

Leider musste ich die letzten 10 Frames wegwerfen, da war so gut wie nichts mehr drauf. Vermutlich war nach ca. 2h der Fangspiegel oder der Paracorr beschlagen - das Teleskop hat regelrecht getropft als ich Schluss gemacht habe. Die Vorboten sieht man in Form der ausgeprägten Halos um die helleren Sterne.

Plejaden (M 45)

22*5min @ 400 ISO

fotografisches First-Light für die Sternwarte

Das Framing gefällt mir nicht und farblich ist's irgendwie auch ziemlich daneben... Es war anscheinend dunstiger als gedacht -> üble Halos. Ausserdem habe ich für ISO 400 noch kein Darkframe in der Bibliothek.

So, genug gejammert ;), ansonsten war der erste Sternwarteneinsatz extrem entspannt - vor allem das Abbauen: Strom aus, Dach zu, Kamera+Laptop unter den Arm - 5min!

/e: neue Bearbeitung, sieht jetzt harmonischer aus - weniger ist mehr...
/e: nochmal mit THELI neubearbeitet und weniger gequält

NGC 225

12*3min + 24*5min @ 800 ISO

Das sind mehr als 2,5h - meine längste Belichtung bisher - das erste Bild überhautp mit mehr als 2h Gesamtbelichtung.

Leider ist es trotz des Aufwandes nur bedingt gelungen, die gewünschten Merkmale herauszuarbeiten. Insbesondere der zarte Reflexionsnebel in Verbindung mit dem Dunkelnebel kommt m.E. viel zu kurz.

Wirklich ein schwieriger Brocken!

Orionnebel (M 42)

ja ich weiß... ;)

15*3min @ 800 ISO

Die beiden Spikes am unteren Rand stammen von Nair Al Saif (Iota Orionis), der mit mag 2.8 leicht mit dem bloßen Auge als hellster Schwertstern des Orion zu sehen ist und hier knapp ausserhalb des Bildausschnitts steht.

Plejaden (M 45)

alle Jahre wieder
8*5min @ 800 ISO

Leider ist der Fokus total daneben und ich musste es ziemlich kleinrechnen, damit man die Doppelspikes nicht mehr sieht ;). Der erste Versuch mit Rechnerhilfe scharfzustellen ist damit gescheitert. Ich sehe da haupts. 2 Ursachen: a) habe ich das Teleskop nach dem Scharfstellen verfahren und b) war der Stern zum Scharfstellen wahrscheinlich zu hell. Dann hat mich auch noch der Akku verlassen und ich konnte nicht mal mehr Dunkelbilder machen.
Alles in allem ein unbefriedigender Abend - insbesondere da das Wetter viel Potenzial hatte - ich denke, das sieht man dem Bild an. Das war auch der Grund, warum ich es überhaupt hochgeladen habe. Ansonsten wäre es eher in der Kategorie Ausschuß einzusortieren.

Pferdekopf- (IC 434) u. Flammennebel (NGC 2024)

außerdem: NGC 2023 u. IC 435 (der große und der kleine Reflexionsnebel)

Der helle Stern ist übrigens Alnitak (Zeta Orionis - 1.7 mag) - der linke Gürtelstern des Orion.

15*2min + 1*5min @1600 ISO

Krebsnebel (M 1)

15*2min @1600 ISO

Merkwürdig sind die beiden fast parallelen Strahlen die da vom Nebel auszugehen scheinen. Diese sind auf *allen* Rohbildern ebenfalls drauf, es kann sich also weder um einen Meteoriten noch um einen vorbeifliegenden Satelliten handeln. Vielleicht die Reste des Bahnkorrekturmanövers eines Satelliten?

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