IMG_4125
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21*500s @ ISO200
War ziemlich trübe; rechts oben, knapp ausserhalb des Feldes streut Delta-Cas aka Rukbat mit 2.7mag etwas rein... SExtractor zählt über 9k Sterne
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15*500s @ ISO200
Die Rohbilder sahen total versaut aus, alle hellen Sterne hatten so lila+grüne Spitzlichter; eigentlich wollte ich die Session gerade entsorgen. Theli hat das aber wenig gestört und das Resultat ist Tatsache halbwegs brauchbar - kurios...
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37*500s @ ISO200 (das sind knapp über 5 Stunden (Rekord!;), allerdings über 2 Nächte verteilt)
Die Rohbilder hatten einen schweren Gradienten, daher die Störungen im Hintergrund. Guiding nach Osten ist immernoch deutlich schlechter als nach Westen. Die erste der beiden Session wurde durch ein Flugzeug beendet, das mir genau durch den Leitstern geflogen ist und PHD aus dem Tritt gebracht hat. Ich hatte schon dutzende Satellitenspuren auf Rohbilder aber sowas ist m.M.n. noch *nie* passiert und dann noch genau durch den Leitstern?! Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dafür? Ich sollte wohl doch Lotto spielen...
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147°
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Regenbögen haben einen Durchmesser von 84° - der Bildwinkel des Objektives ist also schätzungsweise über 100° - das macht was her!
/e: rein rechnerische komme ich auf ca. 107° - gut geschätzt ;)
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Perfekte Szenerie fürs First Light meines neuen Sigma 10-20mm
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24*500s @ ISO200
“My god, it’s full of stars”
SExtractor zählt über 16k Sterne, dass sind 5x mehr als man mit bloßem Auge unter besten Bedingungen sehen kann - auf einer Fläche von ca. 6 Vollmonden...
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14*500s @ ISO200
prächtiges Seeing; leider ist bereits nach 14 Aufnahmen die Technik ausgestiegen :/
/e: Flat nachgeholt
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ein Segment des 22°-Rings + schwacher oberer Berührungsbogen
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mit Polfilter - und natürlich ordentlich an den Reglern gedreht ;)
Leider hatte ich vergessen Tv auszumachen - bei Blende 45 werfen die Staubkörner auf dem Sensor "leichte" Schatten. Könnte man ja auch mal wieder saubermachen.
In diesen Wolken waren auch sehr farbenfrohe aber kurzlebige Nebensonnen zu sehen.
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ziemlich verrauscht, da ordentlich unterbelichtet und mit ISO200 - war ganz schön finster plötzlich ;)
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Mammatus-artige Wolken vor der Gewitterfront
leider diverse Bugs :/
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16*500s @ ISO200
aka "Sonnenblumen-Galaxie"
mit DSS bearbeitet, da mein THELI gerade nicht läuft...
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9*500s @ ISO200
Durch pures Unvermögen hat es mich von NGC 7044 - der eigentlich auf dem Programm stand - in diese ungleich interessantere Gegend verschlagen. NGC 6997 liegt am Rand des berühmten Nordamerikanebels - in der Nähe von Deneb. Das Neblige ist also alles "echt"; das gilt auch für die sternarme Finsternis rechts oben. Es handelt sich um einen direkt angrenzenden Dunkelkomplex (siehe wikisky). Die Nebelanteile sind wie immer durch den Sperrfilter der EOS stark in Mitleidenschaft gezogen und dementsprechend abgeschwächt - nur in den dichtesten Regionen erkennt man das typische Rot überhaupt.
Leider war gegen 1:00 und nach nur 9 Aufnahmen schon das Dach im Weg. Was schade war, denn die Bedingungen waren !hervorragend! und auch die Technik lief wie geschmiert - naja das kommt davon, wenn man sich nicht an Pläne hält.
/e: gerade sehe ich, dass ich mich schon einmal vergeblich an NGC 7044 versucht habe - omg...
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21*500s @ ISO200
unscheinbar...
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